Ticket ins Universum
Shownotes
In dieser Folge spricht Julia mit Gerold Adams – Autor, Sinnsucher und inzwischen Teil unserer Linus-Datenbank, weil er sein Lebensende selbst bestimmen möchte. Gemeinsam sprechen sie über:
- seine Entscheidung für ein selbstbestimmtes Lebensende
- seine Gedanken zu Kosmos, Schöpfung und Bewusstsein
- warum ihn die „geistige Ebene“ beruhigt
- wie Philosophie und persönlicher Weg zusammenfinden
- was Selbstbestimmung am Lebensende für ihn bedeutet Ein offenes, leichtes Gespräch über Mut, Sinn – und das große Ganze.
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00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge unseres Podcast.
00:00:18: Meine letzte Frage.
00:00:19: Der Podcast für ein selbstbestimmtes Sterben.
00:00:22: Mein Name ist Julia und ich bin heute leider krankheitsbedingt ohne Dustin, aber trotzdem freue ich mich, heute mit einem ganz besonderen Gast zu sprechen.
00:00:31: Herrn Gerold Adams.
00:00:33: Herr Adams hat sich bei Linus gemeldet, weil er sich mit dem Gedanken eines selbstbestimmten Lebensendes auseinandersetzt.
00:00:40: Inzwischen hat er sich sogar selbst in unsere Datenbank für Sterbewillige registrieren lassen.
00:00:46: Gleichzeitig ist der Autor des Buches Leben und Kosmos in neuen Licht.
00:00:51: Geborgenheit in der Schöpfung.
00:00:54: Darin verbindet er Philosophie, Spiritualität und Ertowissenschaft.
00:00:58: um über Sinn, Bewusstsein und Sterblichkeit nachzudenken.
00:01:02: Wir wollen heute über dieses Buch sprechen, aber auch über das Leben dahinter, über seine Gedanken zur Schöpfung und Geist, über die Idee von Geborgenheit im Dasein und über seinen persönlichen Weg, der ihn zu Linus geführt hat.
00:01:16: Herzlich willkommen, Herr Adams.
00:01:18: Danke für die Einladung.
00:01:20: Ich freue mich, hier zu sein.
00:01:21: Sie haben sich ja bei uns gemeldet, Herr Adams, weil sie sich mit dem selbstbestimmten Sterben auseinandersetzen.
00:01:27: Und es ist ja auch so, dass Sie vor einigen Jahren auch ein Buch geschrieben haben, in dem Sie sich
00:01:31: auch
00:01:32: mit dem Thema auseinandersetzen, wie das ganze Leben aussieht, was im jetzigen Zeitpunkt mit dem Mensch passiert, was im Nachhinein mit dem Mensch passiert.
00:01:42: Aber fassen Sie doch mal kurz für sich zusammen, wenn Sie sich vorstellen, müssten innerhalb weniger Sätze.
00:01:47: Wer sind Sie, Herr Adams, und was macht Sie selbst aus?
00:01:52: Ja, ich bin ein Mann.
00:01:56: des fortgeschrittenen Alters inzwischen schon in der Zeit meines Lebens interessiert mich der Sinn und ich beschäftige mich mit dem Fragen, wie man optimell wohl lebt.
00:02:10: Und ich habe mich gefragt, was ist wohl wichtig für mich oder überhaupt für uns Menschen auf dieser Welt?
00:02:18: Was ist wichtig?
00:02:19: Und meine persönliche Erfahrung ist, alles entscheidend ist überhaupt in Liebe zu leben.
00:02:26: In Liebe zu leben.
00:02:27: und beim Nachdenken habe ich mir dann gesagt, wie kann das aussehen?
00:02:32: Und dann bring ich das auf einen Nennern.
00:02:35: In Liebe gut leben.
00:02:37: Mit der Sehnsucht, Nachglück und Geborgenheit.
00:02:43: Und dann muss ich ... unterscheiden, was meint man mit gut Leben?
00:02:48: und für mich persönlich ist wichtig, dass da drei Dinge einer sind.
00:02:52: Das erste ist natürlich, wir wollen alle ein guter Mensch sein.
00:02:55: Definitiv.
00:02:56: Ja, die ethisch-moralische Frage, das ist klar.
00:02:59: Und wenn ich schon auf der Welt bin mit einem normalen Verstand und möchte auch partizipieren am Leben, in der Menschheit, ich möchte gut wirken, ich möchte schaffen, ich möchte vielleicht kreativ sein oder so, kann man sich das vorstellen.
00:03:13: Und das Dritte, was ganz wichtig ist, dass ich natürlich auch in meinem eigenen Zwuldenke das Leben genießen.
00:03:20: Also in dieser Kombination fühle ich mich geborgen und ich sage, so kann es gut sein.
00:03:25: Und jetzt kommen wir zu der Frage, wie dann vielleicht im Alter es aussehen wird.
00:03:31: Was muss passieren, dass ich sage, also unter diesen Umständen lohnt es sich eigentlich nicht mehr.
00:03:37: Also wenn ein Kriterium ausfällt, mit zum Beispiel die Gesundheit, dass ich Schmerzen habe, dass ich den Alltag nicht mehr richtig leben kann.
00:03:55: Aber es ist ja so, Herr Adams, also mit den Themen auch, was man durch die Sterbehilfe vielleicht auch später nicht für sich möchte, da kommen wir dann auch noch später dazu.
00:04:04: Was mich aber auch, also welche Frage ich mir stelle, man schreibt ja nicht einfach so ein Buch.
00:04:09: Also ich sag mal, viele beschäftigen sich ja mit dem Thema, wie ist mein Leben jetzt?
00:04:13: Was möchte ich in meinem Leben jetzt?
00:04:14: Wie ist mein Leben vielleicht nach dem Tod?
00:04:17: Aber nicht jeder schreibt ja ein Buch.
00:04:19: Also was hat sie dazu geführt, dass sie gesagt haben, sie recherchieren jetzt tiefer gehen und... Mit welchen Instanzen haben Sie sich dann vielleicht auch auseinandergesetzt?
00:04:27: Da gibt es eine ganze Fülle.
00:04:28: Ich bin ein Typ, der gerne auch in die Tiefe hineingeht und liebt.
00:04:33: Das war bei mir schon so in frühester Jugend nach der Konformation.
00:04:38: Da war das bei mir als Protestant keine Konformation, sondern eine Sipration.
00:04:44: Ich war überzeugt schon in der Jugend, dass das nicht alles ... in sich lebt, hier auf dieser Weltunternehmensschluss.
00:04:53: Das ist eine übergeordnete Ordnung gibt, aber das ist nicht das, was jetzt das Christen zum Oder auch die anderen Religionen bieten kann.
00:05:01: Und so ging es weiter.
00:05:03: Meine Schule bot philosophischen Unterricht an.
00:05:07: Ich habe mich mit Philosophie und diesen anderen Fragen, die dann zum Nachdenkenanregen immer beschäftigt.
00:05:15: Und meine Grundüberzeugung ist, die hier auf der nördlichen halbkugel wo wir doch alle geprägt sind durch die aufgeklärte auf durch die aufklärung aus der zeit und durch viele dinge wie die schulmedizin dass
00:05:37: diese
00:05:37: fragen nicht richtig beantworten beantwortet werden können.
00:05:42: nach dem macht der Frage, wie steht es mit der Endlichkeit des Lebens?
00:05:47: Also in der Gesamtheit meiner Erfahrung hatte ich das Gefühl, dass die Fachwelt nicht ausreichend begründen kann.
00:06:00: warum es eine Ähnlichkeit gibt und wie die aussieht.
00:06:03: Aber sagen Sie, dass diese religiöse Erziehung, ich meine natürlich damals als junger war, das war eine ganz andere Generation als heutzutage, die ganze Prägungen waren ja anders, aber sagen Sie, dass diese religiöse, kindheitliche Prägung Sie dazu gebracht hat, darüber nachzudenken?
00:06:19: Nein, das war nur eine Entschuldigung, dass ich sie unterbreche.
00:06:23: war eine tiefe Überzeugung.
00:06:25: Das kann die Religion nicht sein.
00:06:26: Sie bietet keine Befriedigung.
00:06:30: Und ich denke,
00:06:34: dass
00:06:35: allein die Materie, die Frage, was ist Leben, nicht richtig beantworten kann.
00:06:43: Das geht weiter.
00:06:44: Wir haben starke Aussagen, die Hinweise geben.
00:06:52: zu dem jenseitigen Leben.
00:06:54: Da gibt es also sehr viele berühmte Leute, die anzweifeln, dass es also mit dem reinirdischen Leben nicht getan sein kann, aber in der Summe lassen.
00:07:05: Es gibt sehr, sehr viele Personen und auch konkrete Inhalte des Lebens, die sagen, es gibt etwas Höheres, aber das Entscheidende fehlt.
00:07:15: Wie ist dann, eine Verbindung zu verstehen zwischen der geistig jenseitigen Welt Und dem hieß ich mit der jetzigen Welt, mit dem hier und jetzt.
00:07:25: Das ist also ganz, ganz wichtig.
00:07:27: Und da habe ich dann durch besondere Umstände angeregt die Überzeugung gefunden, dass man mal systematisch alle möglichen Erkenntniszugänge, was gibt vielleicht Auskunft über Leben und diese Frage mehr eine Hilfe sein kann, um das zu überprüfen.
00:07:50: Und da hat es sich dann Gott sei Dank durch meine Aktivitäten in philosophischen Arbeitsgemeinschaften, durch Gespräche und durch ähnliche, durch ähnliches Bemühen die Überzeugung gewonnen.
00:08:07: Das ist sich wirklich lohnt.
00:08:10: Systematisch auf den Punkt zu kommen und zu hinterfragen, was es sein kann.
00:08:15: War
00:08:15: aber für Sie der Ansporn, dass Sie gesagt haben, Sie wollen die Antworten für sich finden oder war das für Sie direkt der Ansporn zu sagen, ich will Antworten finden, die ich mit allen teile?
00:08:24: Ich will Objektive.
00:08:27: Antworten finden, die für alle gilt.
00:08:29: Ich denke, dass wir, wenn wir ein bisschen nachdenken, schon dann akzeptieren, da gibt es, oder das ist wohl wahrscheinlich, dass wir nach dem irdischen Ableben irgendwo es weitergeht, das ist eigentlich ganz offensichtlich.
00:08:44: Aber bei allen Bemühungen, ich könnte Ihnen jetzt an dieser Stelle schon die ganzen Namen nennen, die sich damit beschäftigt hat, fehlt das Entscheide, was ist denn jetzt zwischen dem Verstorbenen, wo ist der die Frage nach der Örtlichkeit und wie kommt man mit der Frage weiter, dass ich also mich wirklich geborgen fühlen kann.
00:09:09: Und das hat mich dann so beeinflusst, dass ich dann einfach nachgedacht habe und ganz einfach mit der Urfrage, was ist Leben und was passiert.
00:09:27: Es ist ja auch eine Frage, die sich ja viele stellen.
00:09:31: Also ich würde jetzt mal vom Gefühl her sagen, also anektotische Evidenz, wenn man sich jetzt mit vielen unterhält, stellen sich viele die Frage, was ist der Sinn vom Leben?
00:09:40: Manche haben Antworten für sich, manche sagen, ach, ist mir eigentlich auch egal, manche sind wie sie und gehen da tiefer und sagen, okay, ich möchte schauen, was ist denn der Sinn von meinem Leben jetzt?
00:09:50: Was ist der Sinn von meinem Leben danach?
00:09:53: Aber wenn ich es jetzt richtig verstehe, sie wollten halt einfach recherchieren und die Antwort finden, aber hatten da noch nicht das Ziel zu sagen, ich teile das jetzt mit der Welt.
00:10:02: Also ich sag mal, sie haben nicht recherchiert, um ein Buch zu schreiben, sondern sie haben für sich recherchiert und daraus ist das Buch entstanden.
00:10:09: So richtig.
00:10:10: Ja,
00:10:10: es gibt einfache Antworten, dass man sagt, das ist überall anzutreffen, dass man sagt nach dem Tode ist gar nichts.
00:10:20: Das sind die berühmten Atheisten oder eben es könnte sein oder Religion oder es gibt andere Antworten.
00:10:26: Aber am Ende war es unbefriedigt, weil es auch immer wieder Sprüche gibt.
00:10:32: Auf den Punkt gebracht kann man sagen, allein.
00:10:37: Was ist lieb, diese Frage zu antworten, kann nicht die Materie sein.
00:10:40: Es drängt sich immer wieder, wenn man sich mit den Dingen beschäftigt, die Frage auf, es muss eine irgendwie Außenerfahrung sein.
00:10:50: Es ist etwas nicht möglich, ohne dass da von außen etwas dazukommt.
00:10:54: Ich gebe Ihnen mal ein Beispiel, wenn man jetzt hört, zum Beispiel von einer berühmten Professorin, Frau Carter, die hat also Physik, Philosophie und Theologie studiert.
00:11:09: Und die sagt, es muss eine äußere Sache dazukommen.
00:11:16: Zum Beispiel, das war jetzt das Thema, dass man sagt, schon bei der Betrachtung der Zelle.
00:11:24: Das ist ja ein Wunderwerk.
00:11:26: Das ist unglaublich, was da alles drin ist und was es bewirken kann.
00:11:30: Da kommt die Aussage eindeutig aufgezeigt, schon eine Zelle.
00:11:37: Nimmt qualifiziert wahr.
00:11:39: Das ist doch ungeheulich.
00:11:40: Das impliziert doch, dass da so etwas wie Geist in der Zelle sein muss.
00:11:45: Und wir können suchen, wie wir wollen.
00:11:46: Das ist genauestens erforscht.
00:11:48: Es gibt es nicht.
00:11:49: Oder man sagt, ja, das wird alles, was du im Leben erfährst, am guten und schlechten Ding, in den Zellen gespeichert.
00:11:55: Dann frage ich natürlich, wo haben wir denn ein Speicher?
00:12:00: Und wer ruft den ab?
00:12:01: Das geht ja irgendwie nicht.
00:12:03: Das ist einfach nur formuliert.
00:12:05: so aus, als ob es so sei.
00:12:07: Aber so was kann man nur beantworten, wenn man auch akzeptiert.
00:12:11: Es muss eine außen allen Wirkung geben, die das jetzt so darstellen lässt.
00:12:15: Und das ist richtig.
00:12:17: Und noch viel deutlicher, wenn man diese Frage beachtet, sich stellt, dann kommt man sofort dahin.
00:12:22: Also die Äh Äh Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä Ä den Zellen beschäftigen.
00:12:31: Die haben ja das genauestens erforscht.
00:12:33: Und man weiß, der Mensch hat etwa fünfzig bis hundert Billionen Zellen.
00:12:37: Es sind unfassbar viele und teilweise mal will gar nicht alles unter einem Mikroskop sehen.
00:12:42: Muss man auch.
00:12:42: Ja, das ist richtig.
00:12:43: Aber jetzt kommt was anderes.
00:12:45: Und wenn man jetzt berücksichtigt, das ist also medizinisch absolut der Eine kannte Sachverstand.
00:12:51: In jeder Sekunde laufen in jeder Zelle zwischen tausend und hunderttausend Prozesse statt.
00:12:58: Veränderungen von der Stammzelle irgendwo zu einem Auge.
00:13:03: Da wird also etwas anderes genutzt.
00:13:05: Wenn man das ausrechnet und nur die geringsten Werte mal zugrunde gelegt, dann müssen wir sagen, dass in jedem Mensch, in jeder Sekunde, das wird sie umhauen.
00:13:19: Fast fünfhundert Billiarden Prozesse da stehen.
00:13:22: Das ist ja schier Wahnsinn.
00:13:23: Wer soll das denn gehen?
00:13:24: Das geht ja gar nicht.
00:13:25: Das kann ja nur irgendeine Steuerung da sein, für die es momentan gar keine Zeit gibt, sondern das ist gar nicht anders möglich.
00:13:33: Also das heißt, dass die Zelle einen Impuls von außen sozusagen bekommt.
00:13:37: Also nicht die Zelle den Impuls von innen herausentwickelt, sondern es muss einen Impuls von außen geben, damit die Zelle so arbeitet, wie sie arbeitet.
00:13:44: Es geht sogar weiter, dass man sagt, die Zelle ist ja die kleinste Leben, so eine ganze Leben.
00:13:49: Kann nicht existieren ohne eine... Außeneinwirkung.
00:13:54: Und das führt denn zu einer These, dass wir die Menschheit, die Tiere, alles nur in einer Existenz mündet als Doppelexistenz.
00:14:08: Das heißt, die Hauptsäle, die wir, wenn ich das so formulieren darf, als uns auszeichnen, das liegt irgendwo.
00:14:15: Antworten haben wir zunächst noch nicht.
00:14:18: Und da ist ein ständiger Kontakt zu dem Wesen, zu der Person, zu dem, ja, zu dem Lebewesen, damit das funktioniert.
00:14:28: Und dieses deswegen ist der Titel meines Buches ja auch Leben und Kosmos in neuem Licht.
00:14:34: und das heißt eben Leben existiert nur in einer Doppel Existenz und Kosmos existiert nicht in dem Sinne, dass es Raum und Zeit gibt.
00:14:44: Und jetzt möchte ich meinen Vorschlag machen, Frau Biotel.
00:14:47: dass wir einfach zunächst mal in einem Exposé uns anschauen, was meine Theorie ausmacht.
00:14:55: Und das kann ich jetzt im Detail nicht genau erklären, wie wir zu dieser Aussage kommen oder ich in meinem Werk.
00:15:02: Das
00:15:02: würde ja auch den Rahmen sprengen.
00:15:04: Ja, das ist man überfordert.
00:15:06: Ich kann zunächst mal einfach sagen, das ist die Essenz.
00:15:09: So ist das.
00:15:10: Und man könnte zunächst einmal annehmen, wir unterstellen mal, dass es so sei.
00:15:16: Und was würde das dann für mich, für mein Leben bedeuten?
00:15:20: Und in dem Sinne sitze ich auch hier, weil ich das begreife, unser Gespräch als ein Begleitangebot von Linus für Menschen, die irgendwie mit der Frage beschäftigt sind, bin ich noch länger hier oder nicht?
00:15:38: Eine große Hilfe sein, bei Zweifeln, die jeder haben kann.
00:15:41: Und dann sind wir auch bei dem Thema des Buches.
00:15:44: meine letzte Frage.
00:15:46: Das impliziert ja, dass da irgendwo Restzweifel sind.
00:15:48: Das ist ja das große Geheimnis der Schöpfung von der anderen Seite.
00:15:52: Und wenn man das einmal gelesen hat, dann kann das ja vielleicht inspirieren, sich damit näher zu beschäftigen.
00:15:58: Und ich werde, wenn sie einfach standen sind, im Laufe des Gesprächs ein paar Punkte nennen, die jetzt das Vordeutlichen.
00:16:06: Warum kann das nicht sein, dass wir nur einfach, ehetisch als einzelne Personen hier sind und dass da nicht eine höhere Seele von uns selber da sind?
00:16:13: Wir sind, um das auch jetzt schon mal sozusagen hier nur eine Zweiziele.
00:16:22: der Hauptsäle, die in einem anderen Raum liegen wird, die hier ein temporäre, zweitnaturangaben angenommen hat.
00:16:32: Würden
00:16:32: Sie das Ganze aber auch als Seele betiteln?
00:16:34: Weil ich sage mal so, umgangssprachlich sagt man ja immer, jeder Mensch hat eine Seele, jedes Tier hat eine Seele.
00:16:40: Ich weiß nicht, ob man auch sagt, Pflanzen oder das alles eine Seele hat, aber ich sage mal... Ich glaube, der Konsens, dass Menschen und Tiere eine Seele haben, das ist so verbreit in unserer Gesellschaft.
00:16:51: Ja, das ist auch nur ein allgemeiner Begriff.
00:16:53: Genau, den
00:16:54: kann man verschieden deuten.
00:16:57: Wir könnten genau so gut sagen, Bewusstsein und Ähnliches.
00:17:01: Das spielt doch keine Rolle.
00:17:03: Ich wollte nur, bevor ich den einfach dem Vorschlag mal darf, dass wir einmal ganz kurz uns das exposieren schauen.
00:17:09: Weil das denn die Aussage bekräftigt, die auch ein interessierter Zuhörer jetzt so... Erznehmen kann, dass er sagt, das ist ja interessant.
00:17:18: Wenn das so wäre, das wäre ja eine Sensation.
00:17:21: Das kann ich vorwegnehmen.
00:17:22: Also diese Erkenntnis, die man aus einem wirklich intensiven Studium mit dieser Sache gewinnen kann, ist einfach überragend gut, weil die Aussage so gut ist.
00:17:33: Das sage ich dengleich.
00:17:34: Und damit da vielleicht noch mehr Vertrauen entsteht.
00:17:37: Ich habe diese Arbeit geschrieben.
00:17:39: Das Buch ist erst malig, es wurde im Jahr zwei Tausend Sechzehn schon entstanden.
00:17:43: Inzwischen weiß ich, dass die Kernaussagen dieses Buches hundert Prozent identisch sind mit den Kernaussagen einer Fachgruppe von Psychologen aus Amerika.
00:18:01: Und zwar kann man sich da mal beschäftigen mit.
00:18:04: Das ist ein Professor.
00:18:06: Tacker von der Virginia University in Charlottesville in Carolina.
00:18:12: Und der hat zusammen mit seinem Lehrvater, einem Professor Stevenson, und jetzt kommt das.
00:18:17: Das muss man sich mal bewusst machen.
00:18:19: Über forty-fünf Jahre jetzt schon, systematisch mit der Frage der Reinkarnation beschäftigt.
00:18:26: Das ist lange.
00:18:27: Das ist lange.
00:18:28: Das
00:18:28: ist sehr lange.
00:18:28: Ja.
00:18:29: Und die haben in über zweieinhalb Tausend Dokumenten nachgewiesen, dass diese Erinnerung, die sie von... durch Befragung der Kinder, die sie da untersuchen, dass die tatsächlich existieren.
00:18:45: Also was sie erzählen, ist konkret nachgewiesen.
00:18:48: beispielsweise, wenn ein vieriger, jähriger, der schon ganz gut sprechen kann, immer wieder anfängt, dass er mal in Pazifik ein Pilot war und da vom Flugsrechtrecher abgestürzt ist und das wieder immer vorbringt.
00:19:01: Die haben systematisch also nur die Kinder jetzt befragt, damit da es keine Erinnerungsverfälschung kommt durch erzählende Eltern.
00:19:10: Und so etwas.
00:19:11: Also das sind halt so Erinnerungen an das frühere Leben?
00:19:13: An das frühere
00:19:14: Leben, das ist der Sinn von Rinkernationen.
00:19:17: Es gibt also auch im Deutschsprachraum eine Übersetzung, ein Video im Internet, kann man das sofort abrufen, Professor Jim Tucker.
00:19:27: Reinkarnation auf der Suche nach Beweisen.
00:19:29: Das wird jeden faszinieren.
00:19:31: Das ist also so toll dokumentiert.
00:19:33: Ich erzähle das deshalb, weil ich ja von einer Amateur-Seite zu diesem Thema komme und ich bin überzeugt, dass das sachlich alles richtig ist.
00:19:43: Aber hier haben wir sozusagen eine wissenschaftliche Komponente
00:19:48: über
00:19:49: Jahrzehnte.
00:19:50: Eine deutlichere Aussage kann es nicht geben, als sie wirklich ernst zu nehmen und so zu bedachten.
00:19:56: Wenn hier jetzt eine Übereinstimmung passiert, dann ist das natürlich wunderbar.
00:20:02: Und jetzt gibt es noch einen wesentlichen Unterschied.
00:20:04: und dann schlage ich vor, wir gehen mal ganz kurz ins Detail, dass dieser Professor in diesem einstündigen Video auch sagt, ja das ist alles, so wie wir sagen, es gibt ein Höht, was ich höre, die Hauptsiline nenne, das nennt er ein größeres Bewusstsein, ein Higher Consciousness.
00:20:25: Und das stimmt also so überein.
00:20:28: Und der Unterschied ist der.
00:20:30: Er sagt, wir wissen auf dieser gründlichsten Studie, dass es so ist, dass wir alle ein höheres Bewusstsein haben müssen.
00:20:40: kommt nicht so weit, dass er sagt, wie jetzt der Kontakt zwischen diesem höheren Bewusstsein oder bei mir heißt es eben Hauptsäle stattfinden kann.
00:20:49: Mit der Person, die jetzt hier einen zweiten Wohnsitz hat, mal temporär auf dieser Welt.
00:20:55: Und das ist toll.
00:20:55: Und darüber bin ich nicht nur stolz, sondern auch wirklich, dass ich aus meiner Sicht durch eine Entscheidung, die es so in der Wissenschaft welten noch nicht gegeben hat, sagen kann, wie der Kontakt aussieht.
00:21:08: Aber das heißt, wenn ich noch mal kurz an das Thema auch mit der Reinkarnation anknüpfe, bevor Sie gleich sagen, wie das Ganze aussieht, dass diese Hauptsäle sich verlagern können.
00:21:17: Also, dass es so dieser Gedanke ist, es gibt diese Hauptsäle, die es größer bewusst sein und das verlagert sich von, also kann sich von einer Person in eine andere Person verlagern.
00:21:27: Das ist das Thema Reinkarnation, das ist also eine Zeit.
00:21:29: Aber entscheidend?
00:21:30: Aber
00:21:30: sind Sie auch der Meinung, dass das so ist?
00:21:32: Oder?
00:21:32: Hundertprozentig,
00:21:33: das ist ja, das ist ja einfach bewiesen wird, dass der Leuten nicht sich selber wird.
00:21:38: zweifelt.
00:21:39: Das ist klar.
00:21:40: Aber entscheidend ist, dass wir auch direkt sagen können, was jetzt die Hauptsäle, die immer in einer anderen Welt, ich will die noch nicht weiter definieren, kommt gleich, existiert und einer doppel Natur.
00:21:56: Das ist ein Spiel in der Natur.
00:21:58: Das ist eine Grundvoraussetzung für Leben, überhaupt für die Existenz des Universums, dass es eine andere Welt gibt.
00:22:05: Ich könnte sie auch die Hyperwelt nennen oder eine Welt.
00:22:08: Und das notwendig ist, damit der heutige Kosmos in diesem Sinne existieren kann.
00:22:17: Das kann ich eben auch vorweg sagen, weil das, denke ich, in dem weiteren kleinen Informationen, die ich geben kann, sonst nicht hineinpasst.
00:22:27: Das sieht dann so denn so aus.
00:22:30: Das ist etwas völlig Neues, das durch den Einbezug der speziellen Relativitätstheorie von Einstein.
00:22:41: Und durch ein Begriff der Heißverschränkung, das ist ein ganz wesentliches Faktum, innerhalb eines Atomkerns, erst diese Erklärung möglich wird und alles andere eröffnet.
00:22:53: Das ist eine Sensation und ich persönlich bin also mehr als glücklich, dass wir das haben, weil es eben auch den ganz kritischen, rationalen... Begriffen, sich so verstehen, den Menschen gibt, der sagt, ja, das ist einfach so, das ist ein Faktum.
00:23:08: Und das ist ja gerade so eine Segensbotschaft, dass wir das haben in diesem Sinne.
00:23:11: Ja, das wird ja auch oft kritisiert, dass man sagt, na ja, das sind ja Gedanken, das sind Theorien, aber bring mir die Wissenschaft nahe.
00:23:17: Und Sie haben sich ja auch mit dem wissenschaftlichen Aspekt mehr auseinandergesetzt, was
00:23:21: die
00:23:21: wenigsten tun.
00:23:22: Absolut.
00:23:22: Das
00:23:23: kann ich sagen, dass die Theorie, die ich gerade mal gleich ein wenig skizziere, dass die In jeder Hinsicht ist sie realitätsstimmig.
00:23:36: Und sie ist in sich schlüssig.
00:23:39: Das ist ganz, ganz wesentlich.
00:23:41: Und noch eines muss man mir denken.
00:23:42: Wenn ich sagen will, also wir haben eine Vorstellung vom Leben, wie wir es eben auch schon ein bisschen beschrieben haben.
00:23:48: Aber ich bleibe auch immer wieder beannahm.
00:23:53: Ich komme nicht richtig weiter.
00:23:55: Wenn ich also eine Erklärung finde und sage, so ist das Leben, das ist dann so wichtig.
00:24:01: Da müssen sämtliche Erkenntniszugänge, die man haben kann.
00:24:06: Hinein passen, überprüft werden und stimmen mit der Aussage.
00:24:09: Sonst haut das natürlich nicht hin.
00:24:10: Das heißt, wir müssen zum Beispiel alle Zugänge über die Naturwissenschaften, über die Schulmedizin, über die Komplementärmedizin, über die Philosophie, über die Spiritualität überall und auch durch Untersuchung der paranormalen Art.
00:24:27: Jeder kennt zum Beispiel, denn ein Naturerlebnis hat davon gehört, wie das kommt und das ist ja etwas sensationell.
00:24:34: All diese Zugänge dürfen nicht in einem Widerspruch lenden, dann kann ich sagen, also hier ist ein entscheidender Haken.
00:24:41: Das haben wir jetzt wichtig, ich habe es kurz gesagt, noch gefunden.
00:24:46: Es ist ja auch so, wir hatten vorher, der Herr Adams und ich, kurz so ein bisschen Vorgespräch, haben ein Stündchen auch noch miteinander gesprochen und was wir mit der Kerntheorie, die Sie gleich erläutern, vielleicht damit direkt verbinden können, weil Das Thema ist ja auch die Sterbehilfe, wie sie zum Thema Sterbehilfe gekommen sind.
00:25:04: Und sie haben ja im Vorgespräch von einer Geborgenheit erzählt, dass wenn man gegangen ist, man keine Angst haben muss, dass irgendwie schlechtes auf einen zukommt, sondern man eher Liebe und Geborgenheit empfindet.
00:25:17: Was
00:25:17: ja auch ganz wichtig ist bei dem Thema Sterbehilfe, dass man gehen möchte und keine Angst haben.
00:25:22: muss, was vielleicht danach passiert.
00:25:25: Und wenn Sie jetzt die Kerntheorie erläutern, wäre es spannend, wenn Sie da vielleicht den Aspekt schon mal mit hineinnehmen, mit der Sterbehilfe, was das auch dafür bedeutet.
00:25:35: Ja, das würde ich gerne tun.
00:25:37: Ich erkläre jetzt mal in wenigen Worten, was sind die Hauptthesen meiner Theorie?
00:25:46: Das ist einmal die Feststellung, dass alles Leben, ob Pflanzen, Tiere oder Menschen,
00:25:54: gebunden
00:25:55: sind in einer geistigen Seinsfond.
00:25:58: Und jetzt kommt das Wiesnliche ohne Raum und Zeit.
00:26:02: Das ist eine Welt, der von Übergeordneten der Wirklichkeit.
00:26:06: Das ist ganz wichtig.
00:26:07: Und daraus zu schließen, oder die Folge daraus, dass wir sagen, die Hauptzähle ist in dieser Übergeordneten Seinsfeld.
00:26:17: Ich nenne sie einfach Hyper-Welt.
00:26:18: Das haben andere auch getan, aber bei mir heißt das eben ... Ein schöner Begriff.
00:26:22: Die Hyper-Welt, der ist also ... Diese Welt ist maßgebend und formt alles.
00:26:26: Und dann kann man erst mal sagen, das Leben gilt... gibt es nur als Doppel Existenz.
00:26:34: Das ist die Hauptexistenz.
00:26:36: Und weil wir dort zum Beispiel keine Zeit haben, keine Raum und keine Zeit, gibt es auch kein Tod.
00:26:42: Wir sind unsterblich.
00:26:43: Wenn es keine Zeit gibt, wir sind also immer da.
00:26:45: Und jetzt machte eine Hauptexistenz, aus welchen Gründen?
00:26:48: lassen wir jetzt mal weg.
00:26:49: Die Entscheidung, ich gehe noch mal in den Kosmos rein auf den Planeten und dann wird irgendeine Frau schwanger und da kommt ein neues Wesen raus.
00:26:58: Das ist also das Wesen, den hat.
00:27:00: Die Hauptsäle weiter in dieser Raum- und zeitlosen Welt hat aber hier etwas mitbekommen, was dann eben auch ganz wichtig ist.
00:27:12: Durch eine Transformation kommt das Bewusstsein und das Denken und Fühlen mit rüber.
00:27:21: Bevor ich das erkläre, wie das sich vorzustehen ist, wo das ganz, ganz wesentlich ist, muss ich denn die Folgerung dann, Von der Hauptsäle, temporär, etwas in eine andere Welt mit Raum und Zeit gekommen ist, so wie wir halt sind,
00:27:40: in
00:27:40: der vierdimensionalen Welt, was beginnt im Mutterleib und dann lebt es und irgendwann mit dem Verschwinden eines Energiekörpers, das müsste ich später auch erklären, dann geht es wieder zurück.
00:27:53: Und das ist das Wunderbare.
00:27:56: Wo geht es dann hin?
00:27:57: Dann geht es ja wieder zurück.
00:27:59: zur Hauptsäle in die andere Welt.
00:28:02: Das ist sozusagen ein Übergang, die Heimkehr zur Hauptsäle in die übergeordnete Wirklichkeit.
00:28:09: Und dort trifft man erst ganz wesentlich, was sie eben auch schon angedeutet haben, die Liebe und die Geborgenheit.
00:28:17: Das ist die Aussage.
00:28:19: Und da kann man natürlich weiter philosophieren, ob es in dieser Hyperwelt, die wissen jetzt, was ich darunter verstehe, ob es da andere Noch andere Dimensionen gibt, die wir nicht kennen.
00:28:37: Mal dahingestellt.
00:28:38: Aber ganz wesentlich ist ja auch, wenn wir überlegen, wo kommt denn die Hauptsäle her in der Hyper-Welt?
00:28:44: Ja, die muss ja auch irgendwo entstanden sein.
00:28:46: Die
00:28:46: muss irgendwo entstanden sein.
00:28:48: Und da sind wir dann wieder in der Schöpfungsfrage, die wir jetzt sagen.
00:28:52: Das durchschnittliche Mensch, der gläubig ist an ein weiterer Leben denkt, der weiß also, da ist so etwas wie eine Verantwortlichkeit, ob das Gott ist oder der Schöpfer.
00:29:04: Das ist halt da so, da leben wir so.
00:29:06: Dann ist das auch jeden Fall nur, dass wir nicht aus dem jetzigen Leben schon in die Überzeugung kommen.
00:29:14: Wir sind sozusagen in den Himmel, wo der Gott ist und das jüngste Gericht und so alles.
00:29:21: Wir sind in einer anderen Welt, Hyperwelt, die als Schöpfungsteil ja erst gekommen ist.
00:29:27: Die Frage der Schöpfung hat sich nur verlagert.
00:29:29: Bisher waren wir in der Welt hier, das Universum.
00:29:33: Und jetzt sind wir als Hauptpersonen.
00:29:35: Und wenn wir unseren Löffel abgegeben haben, Sie wissen, was ich dann in meine, dann sind wir in der Hyperwelt.
00:29:41: Die Frage, wo kommt die Hauptsäle?
00:29:44: Das bleibt alles und also auch der Frommste Christ kann damit weiterleben.
00:29:48: Ich weiß jetzt, wenn ich mal hier nicht mehr da bin, dann geht es mir gut.
00:29:54: meinem Hauptleben und da gibt es andere Formen, wie man weiterkommen kann.
00:29:58: Da können wir auch darüber reden.
00:30:01: Diese Frage bleibt offen.
00:30:02: Das ist gut.
00:30:03: Die interessiert mich aber auch nicht, weil ich ja in dieser Hyperwelt in Liebe und Geborgenheit und unsterblich da bin.
00:30:10: Und auch natürlich wieder meine Verwandten, die inzwischen auch rübergekommen sind.
00:30:15: Und ich kann auch da dann weiterleben.
00:30:18: Auch zum Beispiel, so sagen die Leute, sie sich als Medium mit diesen Dingen beschäftigen, dass sie auch mit Verstorbenen zusammen sind.
00:30:27: Eine Art Gruppenbildung und sich da sehr wohl fühlen.
00:30:30: Und was man überall hält, weiß, dass der Verstorbene auch nach wie vor ein Bezug hat, zu dem noch hier geblieben, die den noch leben.
00:30:39: Und zwar nicht direkt zu dem, der hier lebt, denn der noch lebende hat ja auch die Hauptsäle nach wie vor in der anderen Welt.
00:30:46: Und da gibt es also einen Kontakt.
00:30:48: und der Verstorbene, das ist dann auch wieder tröstlich für einen, der jetzt zum Beispiel zu Linus kommt, der hat was zu tun.
00:30:54: Der ist erstmal zu Hause, der wird geliebt.
00:30:56: Das ist eine Ordnung.
00:30:59: kann er zum Beispiel eine Existenz führen, die im Spaß bringt und lebenswert erscheint, weil sie ja untereinander sind.
00:31:10: Und auf der anderen Seite kann er einen Bezug üben zu geliebten Menschen, die hier noch das Ehrliche wäschen.
00:31:18: Und er findet Erfüllung, genau.
00:31:21: Und jetzt habe ich einen wesentlichen Pfad noch vergessen, Frau Bütel.
00:31:26: Diese Sache, dass die Hyperwelt weder Raum noch Zeit noch...
00:31:31: Genau, unabhängig von allem ist eigentlich.
00:31:32: Ja, hat und keine Materie hat.
00:31:35: Das ist nur eine Sicht des Beobachtes.
00:31:40: So sehen wir das.
00:31:41: Der, der tot ist, sieht das für sich anders.
00:31:44: Da gibt es einen anderen Zeitbegriff.
00:31:45: Ich wollte nur das beschreiben, dass wir...
00:31:50: Aber wenn man jetzt sagt, diese... Die Theorie
00:31:53: dahinter,
00:31:54: die ja auch teilweise auch belegbar ist, wenn wir sagen, das stellen wir als faktisch tatsächlich wahr, da, warum ist es dann so, dass in unserer Gesellschaft, nicht nur in Deutschland, sondern weltweit, jeder einen anderen Blick zu dem Leben nach dem Tod hat?
00:32:10: Da müsste es dann nicht so sein, dass wenn diese Hyperwelt existiert und in irrtische, menschliche, tierische Wesen hineingeht, in die Materie, ins materielle, wie Sie auch sagen, in die Körper, dass da dann auch eine Verbindung entstehen müsste zu dieser Hyperwelt, dass jeder versteht, dass es die Hyperwelt gibt.
00:32:28: Also warum hat jeder gefühlt eine andere Definition von so und so ist das Leben nach dem Tod?
00:32:33: Also wie kommt das zustande?
00:32:34: Ja, erst mal wissen wir ja, dass es immer wieder Kontakte gibt mit den Verstorbenen.
00:32:40: Dass so lange es die Menschheit gibt, gibt es das.
00:32:43: Daraus entsteht auch der Wunsch nach Leben und der Überzeugung, das ist da.
00:32:47: Man weiß eben nur nicht so genau, wie das jetzt passieren sollte.
00:32:52: Aber das ist eine Tatsache.
00:32:55: Und dann sei an der Stelle auch schon mal ganz kurz ... Erklärt, warum das erst jetzt möglich ist, dass wir die Verbindung und die Doppel-Existenz so gut erklären können.
00:33:09: Früher war die Physik noch nicht so weiter.
00:33:11: Wir kennen das ja schon aus Zeiten mit Aristoteles.
00:33:16: Da gab es ja die Lehre der Idee.
00:33:18: Und ich nenne gleich noch ein paar andere Bekannte, die also alle darauf hinweisen, es gibt die andere Welt, das wird nicht bestritten.
00:33:26: Nur was passiert da?
00:33:27: und wo ist sie?
00:33:28: Und jetzt kommt also der Punkt zum Beispiel mit der Erkenntnis.
00:33:37: dass wir in der anderen Welt ohne Raum und Zeit.
00:33:40: Das ist also, wie ich es eben schon mal gesagt habe, die spezielle Relativitätstheorie.
00:33:45: Die sagt, was ganz einfach ist.
00:33:47: Das versteht jeder.
00:33:48: Da muss man nicht studiert haben und nichts.
00:33:50: Wenn ein Objekt sich beschleunigt in Richtung Lichtgeschwindigkeit, dann wird die Distanz des Zurücklings immer kürzer.
00:34:03: Und wenn ich die Lichtgeschwindigkeit habe, ist diese Distanz null.
00:34:06: Physikalisch sagt man bei Beschleunigung in Licht und Geschwindigkeit geht die lineare Distanz zu null.
00:34:14: Und wenn also diese eine Distanz weggeht, dann habe ich keinen Raum mehr, sondern nur noch Fläche.
00:34:19: Es ist also nichts mehr da.
00:34:20: Und etwas Zweites passiert noch so wunderbar.
00:34:23: Gleichzeitig streckt sich die Zeit.
00:34:25: Es konnte keiner glauben, die Physiker haben den Einstein erst mal madig gemacht.
00:34:30: Am Ende weiß man, es ist so.
00:34:32: Also wenn man sagt, mit der Lichtgeschwindigkeit ist... Der Raum weg und die Zeit steht.
00:34:39: Also die Ewigkeit und da sind wir da.
00:34:41: Denn ist das jetzt zunächst mal eine Beantwortung der Frage, wo sind denn die Verstorbenen?
00:34:46: Denn wir wissen alle aus Nahtoderfahrung.
00:34:52: dass die Leute berichten von einem Beschleunigungsgefühl, dass sie unendlich schnell werden und sich seelig fühlen.
00:35:03: Das ist ein Bezugspunkt, das man sagt, so ist es.
00:35:06: Wir können vorstellen, in der anderen Welt, in der Hyperwelt, haben wir einen Zustand, Lichtgeschwindigkeit, von mir ist es auch untergrößer, Lichtgeschwindigkeit.
00:35:18: Und jetzt ist es vorgestellt, wenn eine Körper, wie gesagt, oder eine Welle, ein Körper kann das nicht sein, aber eine Welle, wie jetzt zum Beispiel der Astralat, der mit dem Tod ja über den Kopf die Erde verlassen kann, dann verschwinden Raum und Zeit bleibt stehen, dann muss es doch umgekehrt sein, wenn also aus der anderen Welt dieses Geistige Wesen, es gibt ja keine Materie, aus diesem Zustand Lichtgeschwindigkeit und Größe sich verlangt habt.
00:35:52: Denn ist Raum und Zeit wieder da.
00:35:54: Und mit dieser Geschichte wäre denn es ja möglich, dass die Hauptsäle durch Abbremsung, nenne ich das mal, also in die Zeit, Lichtgeschwindigkeit und kleiner, da ist und er kann direkt den Körper, das Wesen, seines temporären...
00:36:12: Die Zellteilung, die sich ja da gerade bildet, sozusagen.
00:36:14: Ja, also die gesamte Steuerung kann ich von der Zelle her kommen.
00:36:18: Aber da, die Frage, die hätte ich tatsächlich auch als Nächstes gestellt, ist vielleicht eine profane Frage.
00:36:22: Aber wenn wir eine Begleitung machen, eine Freitodbegleitung und jemand verstirbt, wir öffnen immer das Fenster, weil man sagt, die Seele fliegt.
00:36:31: Wir haben auch schon Fälle gehabt, wo dann die Sterbewilligen gesagt haben, bitte auf gar keinen Fall das Fenster öffnen.
00:36:36: Ich will noch ein bisschen im Haus bleiben.
00:36:38: Aber wenn man sich das jetzt so bildlich vorstellt, ich sage mal, wie ich es von Ihnen verstehe, von der Theorie, ja ... Die Seele, wenn man es so nennen will, fliegt dann mit Lichtgeschwindigkeit durch dieses geöffnete Fenster, wenn man sich das bildlich vorstellen will oder ich sag mal... durch die Lichtgeschwindigkeit.
00:36:56: Es gibt ja dann auch keinen Raum und Zeit mehr, sondern die Vielfalt,
00:36:59: wo sie sich auch will.
00:37:00: Ja, also geht es auch nicht erst mal durchs Zimmer, durch die Beschleunigung.
00:37:03: Das dauert natürlich eine kurze Zeitanhalt, wie jetzt diese Leute, wie sie das geschildert haben, diese Beschleunigung spüren und so.
00:37:12: Das ist im nächsten Moment, sind sie im Zustand, in einer Seinsform, ohne Raum und Zeit.
00:37:20: Also dem muss ja keine Tür öffnen zu sein, sondern das muss man einfach.
00:37:23: Aber
00:37:25: es ist ja eine schöne Geste.
00:37:26: Aber wenn wir auch so in diesen Sterbeprozesse hineinschauen, vor dem man ja auch keine Angst haben muss, weil es ist ja ansonsten das Einschlafen, da ist es ja so, dass erstes Bewusstsein aufhört, dann verlangsamt sich die Atmung nach und nach und dann hört das Herz aufzuschlagen.
00:37:41: Wo an diesem Punkt wäre es so, dass diese Seele in Anführungszeichen in die Überwälde eintritt?
00:37:47: Schon wenn das Bewusstsein aufhört oder erst wenn das Körperliche aufhört, gibt es da auch Theorien zu, ab welchem Moment das stattfindet?
00:37:54: Ja, das kann man genau sagen.
00:37:56: Mit dem Ableben bleibt das Bewusstsein erhalten.
00:38:04: Das ist immer da.
00:38:05: Und das Denken und Fühlen, das ist immer da, auch ohne Körper.
00:38:09: Das geht automatisch in die Hyperwelt.
00:38:14: Es kann es nur nicht mehr mitteilen.
00:38:15: Aber einer, der jetzt also weder eine Ströme hat, einen Gehirn noch im Herzen, EKG und EEG, der ist also voll im Bewusstsein dabei und geht direkt über.
00:38:27: Und das Tolle ist, ich wiederhole mich einfach.
00:38:29: Das geht ja, der geht ja.
00:38:33: in die Hauptzähle, in die Hauptnatur.
00:38:35: Die sind wieder vereint, nicht also bewusst sein und bilden, denken und fühlen, was bisher eben mal ausgelagert war, was ich das hier auf der Welt empfalten kann, geht zurück und ist wieder als einheit dort.
00:38:47: Aber wenn doch die Hyperwelt, ich sage mal, ich stelle es mir jetzt als sehr schön, vor sehr bunt, sehr... Wie eine Fiesta.
00:38:55: Also entspannt aber auch, also wirklich, wenn ich mir das jetzt als etwas Schönes, Geborgenes vorstelle.
00:39:02: Und diese, dieses Bewusstsein in der Hyperwelt hat ja auch seine Erinnerung.
00:39:07: Deswegen Reinkarnation.
00:39:09: Die Erinnerung kommt wieder zurück.
00:39:10: Es geht alles weiter.
00:39:11: Da unterbrechen darf, dann wissen wir auch, wie zum Beispiel eine Reinkarnation stattfinden kann.
00:39:16: Das Bewusstsein auf der Hyperweltseite.
00:39:22: ist viel größer, hat noch das ganze Leben von früheren Leben bei sich und es kann passieren, dass bei der Vermittlung, bei der Führung von der Hauptsäle in die heutige Erinnerung reinkommt von früheren Leben.
00:39:35: Das ist ganz einfach beschrieben.
00:39:36: Aber
00:39:37: warum sollte sich eine Bewusstsein aus der Hyperwelt, auch wenn es eben diese Erinnerung hat?
00:39:44: Unabhängig von Raum und Zeit, das heißt diese Bewusstseinsform in der Hyperwelt hat ja vieles, vieles schon erlebt.
00:39:51: Dinge, die man sich heutzutage gar nicht mehr vorstellen kann, Mittelalter davor.
00:39:54: Viele auch schlimme Dinge.
00:39:56: Und warum sollte sich so ein Bewusstsein dazu entscheiden, zu sagen... Ich gehe jetzt wieder auf das irdische Leben.
00:40:01: Ich gehe da wieder in den Körper rein und schaue mir das Ganze an.
00:40:03: Also eher aus dem Neugier heraus oder...
00:40:08: Die Frage kann ich richtig beantworten.
00:40:10: Das ist auch keine Entscheidung.
00:40:11: Ich mache das, sondern ist die Hauptsäle.
00:40:14: Eine Hauptsäle hat sich zunächst entschieden.
00:40:16: Man sagt, das macht also ein Verstorbener, der wieder reinkarnieren will.
00:40:21: In eigener Entscheidung kann man anzweifeln, aber unter anderem kann das eben auch stattfinden.
00:40:26: Dann ist natürlich jetzt diese Hauptsäle ewig dabei, bis zu einem Sterben, seine temporäre Zweitnatur zu führen, zu steuern.
00:40:36: Und kriegt die Information von aus der Hyperwelt, von irgendwo her, von der Idee, spricht man.
00:40:45: Das ist dann wieder der eigentliche Himmel, der normal glaube ich schon viel früher ansetzt.
00:40:51: Diese Schöpfungsfrage, wie vorhin schon erwähnt, die bleibt natürlich.
00:40:55: Aber noch mal betont die Seligkeit, dass wir zur Schöpfungsteige hören, auch diese Hyperwelt haben, wo es schon eine Ewigkeit gibt.
00:41:05: Die Frage des Studis ist nicht mehr da.
00:41:08: Und ich habe eben auch ganz kurz skizziert, was man so machen kann in der Funktion.
00:41:13: Vielleicht gibt es noch viel Schöneres sagen.
00:41:15: Ich weiß es nicht.
00:41:16: Aber das ist also ein Zustand, das ist eine Kernaussage.
00:41:19: dieser dualen Seinstheorie, wie ich das genannt habe.
00:41:24: Und wie Sie ja auch sagen, Sie haben ja... Gut erläutert auch, dass diese Theorien, die jetzt zustande gekommen sind, auch erst möglich sind, weil die Wissenschaft jetzt an dem Punkt ist.
00:41:34: Wir wissen ja gar nicht, wie die Wissenschaft in einigen Jahrzehnten, Jahrhunderten.
00:41:37: Es wird sie ja weiterbilden und da wird sie ja wahrscheinlich dann auch zu andachen oder neuerer
00:41:41: Erkenntnis bekommen.
00:41:41: Das glaube ich besser nicht nicht, denn die Relativitätstheorie, die gibt es erst seitdem wir einstatt haben, seit über hundert Jahren weiß man das ganz genau.
00:41:49: Und deswegen konnten frühere Leute, die waren überzeugt, einkannt und ähnliche Leute, die wussten alle genau, dass wir ... Menschen zweier Welten sind.
00:41:58: Das ist klar.
00:41:58: Sie wussten nur nicht den Bezug, wie man jetzt miteinander klarkommt.
00:42:02: Das
00:42:02: meine ich, dass auch andere Fragen kreifbarer werden.
00:42:05: Ja, natürlich.
00:42:05: Also diese Erkenntnis, die wird immer da sein.
00:42:08: Und das zweite muss ich natürlich auch sagen, wie kann das denn jetzt stattfinden?
00:42:13: Wir wissen, dass also jetzt die Hauptsäle durch verlangtsam, also lichtgeschwindige und kleiner, zu uns kommen kann und prägen kann.
00:42:24: Was ist das denn?
00:42:26: Und dann kann ich also einsteigen, das ist eine These, denn sind wir in der Quantenmechanik, in der Quantentheorie.
00:42:33: Das ist der Begriff der Verdrängung.
00:42:34: Sollte der Zuschauer einfach mal mitnehmen, das ist etwas ganz Tolles.
00:42:38: Sie kriegen die Information von der Hauptsäle.
00:42:43: Und zwar, weil sie nirgendwo ist, kann sie also auch direkt an den Körper jetzt gehen.
00:42:48: Und sie gibt Informationen an etwas, was jeder erkennt, was wissenschaftlich auch nachweisbar ist.
00:42:55: Das ist der Astral-Live mit den Schakren und Kundalini und mit den Meridianen.
00:43:01: Das lässt sich sogar heute fotografieren.
00:43:03: Es gibt also ein russisches Forschungsbarkehlian, den ist es gelungen, diese Energie zu filmen.
00:43:11: sichtbar zu machen.
00:43:13: Das ist eine fantastische Sache.
00:43:15: Das geht mit den Spektralfarben, mit den Regenbogenfarben in einem wilden Durcheinander.
00:43:21: Je nachdem wie der Leib spiegelt sich das in diesem Leib.
00:43:24: Dann haben wir also die Frage, was könnte das denn zum Beispiel sein?
00:43:28: Da will ich also nur ganz kurz anreißen.
00:43:30: Man weiß aus der Quantentheorie her, dass das unbekannte Große das Elektron ist.
00:43:39: Und ich behaupte, das ist eine steuernde... und gestaltende Wirkungseinheit, Wirkungskwantum.
00:43:48: Es ist sehr schwer, ich könnte Ihnen das jetzt genau sagen, warum das auch in der Quantenmechanik nicht richtig begriffen wird.
00:43:53: Aber da ist also ein Zwischending, das ist jetzt ganz toll und ganz interessant.
00:43:58: Man weiß nicht genau, hat das noch irgendwo eine Masse oder ist das nur Energie?
00:44:02: Und was macht das überhaupt?
00:44:03: Wir kennen alle den Quantensprung.
00:44:05: Ist doch ein Begriff.
00:44:07: Der geht also, wenn es beobachtet wird, ein Elektron von einer Umlaufelipse in die nächste.
00:44:12: Ohne dass die Distanz überschritt wird, ist es einfach da.
00:44:17: Und ohne dass es Zeit vergeht.
00:44:19: Also das geht für Aussagen, die eigentlich sehr beeindruckend sind und also auch einstimmend in diese Annahme, dass das so sein muss, wie ich es jetzt gerade skriert habe.
00:44:30: Der berühmte Quantenforscher in der Kernphysik ist ja unser Deutscher Heisenberg.
00:44:37: Da hat Großartiges geleistet.
00:44:39: Und der sagte zum Beispiel, weil die Quantenmechanik oder Quantentheorie so widersprüchlich ist und keiner exakt genau weiß, was da ist, das ist richtig.
00:44:49: Es wird nach wie vor bezweifelt.
00:44:52: Aber sie leistet natürlich trotzdem viele Sachen.
00:44:54: Aber was jetzt der sagt, hatte auf einem großen Weltkongress der Physiker zum Schluss in Athen gesagt, er spricht sich dafür aus der Heisenberg, dass die kleinsten Teile der Materie keine physikalischen Objekte sind, sondern Ideen im Sinne vom Platon.
00:45:17: Das ist ja ein Wahnsinn.
00:45:19: Genau dafür für diese Theorie hier ist also ein Umsprung.
00:45:23: Und dann sind wir bei dem Begriff der Verschränkung.
00:45:26: Der kommt zunächst nur aus der Kernphysik.
00:45:28: Das zwei kleine Teilchen, das sind Quarks oder die... miteinander verpart sind.
00:45:35: Wenn ich also eine Information gebe, auf einen Teil, dann geht das automatisch auf den anderen Teil und da ist sich die Wissenschaft einig, dass es also auch im großen Sprachraum ist.
00:45:43: Das heißt, alle Informationen, die von der Hauptsäle kommen und dann praktisch in der Energiehülle, in dem Astral Leib sind.
00:45:52: Die werden über die Verdrängung mit Informationen weitergehen in den Körper und gestalten und sagen, also jetzt, das ist jetzt so.
00:46:01: Und so kommt es dann zu den fünfhundert Billiarden Prozessenveränderungen, kleinste Teile im Körper.
00:46:08: Ist das
00:46:09: eine tolle Geschichte?
00:46:10: Die muss ich auch gar nicht vorstellen können.
00:46:11: Also das ist ja eine Zahl.
00:46:13: Ich wüsste nicht mal, wie viel Nullen ich spontan dranhängen.
00:46:15: Siebzehn
00:46:15: habe ich mal gezählt.
00:46:17: Das ist schon eine Zahl, kann sich ja mal wieder aufschreiben.
00:46:20: Aber
00:46:20: die sollte immerhin die Menschen nachtänglich machen.
00:46:23: Und hier mein Wunsch ist, wenn ich hier bei Ihnen sitze, dass vielleicht die eben auch in der Datenbank bei Ihnen sind, dass Sie anfangen, ja, ich denke ja eigentlich.
00:46:34: so.
00:46:34: zurück zu unserer Frage, was ist Deine letzte Frage.
00:46:37: Ist ja gut, aber Sie können Gewissheit haben.
00:46:39: Vielleicht, das genügt ihr schon.
00:46:41: Vielleicht ist es so, wie der Adams, der jetzt hier spricht, aufsagt.
00:46:45: Und das wäre doch eigentlich eine wunderbare Sache.
00:46:47: Ja, was ich auf jeden Fall auch nochmal anmerken möchte, einfach für alle unsere Hörerinnen und Hörer.
00:46:53: Es ist so, dass wir die Sterbehilfe als Möglichkeit sehen, wie man sein Leben auch beenden kann, aber nicht muss.
00:46:59: Es gibt ganz, ganz viele Wege, auch palliativ, medizin, pflegerisch.
00:47:03: Also wir bieten einfach nur einen Konstrukt an, wo wir sagen, wenn jemand selbst bestimmt ist.
00:47:07: Und ich finde bei Herrn Adams, wir sprechen da auch gleich noch kurz drüber, man merkt ja, er ist sehr selbstbestimmt.
00:47:13: Er informiert sich über die Dinge.
00:47:14: Er sagt jetzt nicht, oh ja, Sterbehilfe, finde ich, hat's ein super Thema, da werde ich mich mal anmelden.
00:47:19: Sondern wenn man wirklich sagen möchte, okay, mit selbstbestimmen wann... Ende ist.
00:47:23: Ist das eine Lösung?
00:47:25: Eine Lösung von vielen, aber wir zwängen es niemanden auf.
00:47:28: Wir wollen auch niemanden überreden.
00:47:30: Das ist der Weg.
00:47:31: Aber es kann sogar eine Empfehlung sein.
00:47:32: Ich bin ja nicht einfach hier, sage, das ist lustig, so kann es mal sein.
00:47:35: Ich habe ja eben gesagt, nach meiner Vorstellung ist der Sinn des Lebens in Liebe Gutes, wie ich es eben gesagt habe, sein Glück zu haben.
00:47:47: Und wenn man Glück hat, ist es so.
00:47:49: Wenn ich das aber aufgrund von Krankheit nicht mehr kann.
00:47:52: Und in meinem Fall ist es halt so, dass es besondere Umstände meiner Gesundheit gibt.
00:47:56: die es sehr empfehlenswert machen, dass ich einen Pflegefall vermeiden will.
00:48:02: Denn wenn ich Pflegefall bin, weiß ich und auch noch alleine lebe, kommt bei mir hinzu, dann fehlt da etwas Wesentliches.
00:48:09: Ich kann auch nicht mehr genießen, weil mir das alles nicht schmeckt und weil ich künstlich ernährt werde.
00:48:14: Denn es ist eigentlich auch sinnvoll, dass man die Intelligenz, die hier auch uns mitgeliefert wurde, nutze und ich sage, ich gehe wieder zurück in die Hauptsäle und dann geht es ja weiter.
00:48:26: auch von der anderen Seite im Feiern, indem ich also auch jetzt Menschen, die noch leben.
00:48:31: durch meinen Einfluss, durch diese eben beschriebene Methode, über Verdrängung und über die spezielle Theorie, weiterbringe oder auch mein eigenes Leben mit anderen sozusagen in der Hyperwelt zu geben.
00:48:46: Das macht doch Sinn.
00:48:47: Und irgendwann wird man sich vielleicht einigen, ich werde nochmal reinkanieren, ich gehe noch mal irgendwo auf die Philippinen und versuche es da einmal oder irgendetwas.
00:48:56: Vielleicht auch von meiner Seite aus, um auch zu betonen, dass eigentlich Menschen, die sich besonders mit dem Thema tut und gibt das Leben danach beschäftigt haben.
00:49:09: Der möchte ich für einfach ein paar Namen aufzählen.
00:49:13: Wir haben bei dem Heisenberg, der von Weizsicker sagt, Geist ist das Wesentliche, alles andere ist eine Information.
00:49:21: oder zum Beispiel ein Biologe, Professor Eklips aus Australien, der hat den Nobelpreis bekommen für die Behauptung und den Nachweis, dass das selbst, also unsere Seele sozusagen.
00:49:38: Unabhängig ist vom Gehirn, weil er immer gesagt hat, es kommt alles aus dem Gehirn.
00:49:43: Das ist also, ich will kein Wehtun, aber das ist so ein Unsinn.
00:49:46: Das gibt es nicht nur an.
00:49:48: Sondern dass dieses Selbst das Gehirn beeinflusst, das wird natürlich gebraucht.
00:49:52: Das ist auch klar.
00:49:53: Zum Beispiel für die Umsetzung in die Körperlichkeit, das ist ganz wesentlich.
00:49:58: Aber man kann... So etwas nur verstehen, dass ich sage, die Beeinflussungen sind einfach nur Träger, wenn wir bei dem Thema sind von Genen.
00:50:11: Das sind nicht Erbanlage, sondern Träger für Erbanlagen, die von der Hauptsäle kommen.
00:50:17: Und dann haben wir andere Träger, Energieträger zum Beispiel, das kürzliche ATB, die sorgen dafür, dass wir auf Betriebstemperatur sieben, dreißig Grad arbeiten.
00:50:26: Das hat alles funktioniert dann auch.
00:50:27: Natürlich.
00:50:28: Und das andere, das müssen Sie sich mal vorstellen, das sind die Proteine, das sind Funktionsträger, die sagen, wo die Stammzelle jetzt irgendwo wieder sich ändern darf und hinkommen darf mit den fünfhundert Billiarden.
00:50:39: Mit den siebzehn Nullen.
00:50:41: Ja, so ist das.
00:50:42: So ist das.
00:50:42: Das ist doch eine ganz wunderbare Sache.
00:50:45: Und dann gibt es eben auch Wenn Sie fragen, woher habe ich diese Informationen ganz wesentlich war, eben diese Professorin, Frau Carter, die das festgestellt mit, dass es mehr als Materie sein kann.
00:50:59: Auch die Frage, ob aus der Materie Leben kommen können, das ist genau so untersucht.
00:51:04: Man bräuchte derart viele... Zufälle.
00:51:07: Und es gibt ja viele Beweislücken, dass man das praktisch ausschlichen kann.
00:51:11: Das Thema Genetik haben wir gesagt.
00:51:13: Also die Leute, die früher gesagt haben, Genetik, erst mal dachten sie, wir haben auch zigzigtausend mehr als irgendwelche Pflanzen oder so, was nicht der Fall ist.
00:51:21: Aber ein Gehen, bestehend aus vier Basen, so kann überhaupt keine... Eigenschaft sein, sondern es ist nur ein Träger.
00:51:32: Und so kommen wir zu dem Thema Erbgut oder so.
00:51:36: Und dann gibt es noch so andere Begriffe, das sollte man mal erwähnen, von Besonderheiten, die einfach nachdenklich machen.
00:51:46: In der Annahme sind wir doch nicht nur einfach Materie, sie kennen den Begriff Placebo.
00:51:54: Und wie funktioniert das?
00:51:56: Oder den Begriff Geisteilung, das muss man ernst nehmen, wenn man sich damit beschäftigt hat.
00:52:01: Oder wir haben eine Person, die ist durchsäucht von Krebs und überhaupt und geht raus und will sterben und sie macht eine spontane Hallele, kommt nach zwei, drei Tagen wieder und ist einfach da.
00:52:11: Ich frage denn auch genauso, wo kommt denn das Unterbewusstsein her?
00:52:15: Wo kommt die Psyche überhaupt her, wenn sie aus der Materie kommen?
00:52:18: Wenn nicht, muss es ja die Außeneinwirkung geben.
00:52:24: nicht.
00:52:24: Und jetzt versteht man und ahnt vielleicht etwas, weil ich zu meiner Theorie gekommen bin.
00:52:29: Aber was vielleicht auch noch wichtig ist, Herr Adams, was auch einfach sie mit noch der Sterbehilfe mit Linus verbindet, dass wir da drüber zum Schluss nochmal ein bisschen reden, weil es ist ja wie gesagt keine leichtfällige Entscheidung, die man dafür sich trifft und viele haben ja auch Angst, sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
00:52:48: Wie war für Sie, ich sage mal, das Prozedere, Sie haben schon Angerissen bei ihnen war es ja einfach ein gesundheitlicher Zustand, bei dem sie dann gesagt haben, ich möchte kein Pflegefall werden, ich möchte lieber selbst bestimmt irgendwann gehen.
00:53:02: Dann haben sie sich ja damit auseinandergesetzt, haben sich informiert, auch welche Möglichkeiten es im Bereich der Sterbehilfe gibt und haben ja ihre Unterlagen dann an uns gesendet, nachdem er ein Ersttelefonat stattgefunden hat.
00:53:14: Wir haben das bei uns geprüft.
00:53:16: Und dann habe ich sie angerufen und ihnen mitgeteilt, wir können sie aufnehmen.
00:53:20: Wie war der Moment, als wir gesagt haben, wir können sie aufnehmen?
00:53:25: Das war tief beeindruckend.
00:53:28: Das war ein Gefühl der Sicherheit.
00:53:32: Wenn es sein müsste und es ist realistisch und ich muss mich damit auseinandersetzen, dass ich plötzlich ein Pflegefall sein könnte.
00:53:41: Und als Alleinlebender gibt es nur Schwierigkeiten, alles Mögliche.
00:53:45: Wenn ich in dieser Form wie Elinus das anbietet, dann ist das gerade so ein Geschenk, weil es nur das mithilft, assistiert, was ich sowieso machen müsste.
00:53:57: Dann habe ich bewusst entschieden, dass meine Vorstellung eines geglückten Lebens nicht mehr möglich ist, weil ich da so hänge und mir das essen nicht und die Schmerzen.
00:54:07: All das, was wir auch schon... ein paar Mal gesagt haben, wenn das nicht mehr hilft, denke ich zurück.
00:54:13: Weil das ja meiner Einwilligkeit erwartet, auch die Hauptsäle.
00:54:16: Und dann kommt es wieder zurück, ist doch alles in Ordnung.
00:54:18: Es ist doch wunderbar.
00:54:19: Aber fühlen Sie sich getränkt von außen?
00:54:21: Weil das wird ja auch der Sterbehilfe ganz oft vorgeworfen, dass die Sterbehilfe einen Druck macht, dass man gehen soll, gehen muss, wenn man nicht mehr körperlich kann.
00:54:30: Also, fühlen Sie einen Druck von außen?
00:54:31: oder sagen Sie, nein, gar nicht so wunderschwunden?
00:54:33: Das hat damit überhaupt nichts zu tun, sondern das ist etwas ganz Natürliches.
00:54:37: Und es ist eine gute Form, wie das jetzt in Deutschland praktiziert wird, wo wir eben das Problem haben, dass das zuständige Parlament für die gesetzliche Behandlung von schwierigen Pflegefällen, dass das nicht ganz läuft, weil sie alle in ihren eigenen Lebensbildern schenken, was also unser berühmte Fosskohle vom Verfassungsgericht postulierter gesagt hat, der Mensch ist frei in seiner Entscheidung.
00:55:03: Der kann auch sagen, ich bin lebensmüde oder satt und ich darf weggehen.
00:55:06: Das ist also hat nichts zu tun.
00:55:08: Es gibt ja kein jüngstes Gericht oder sonst etwas.
00:55:10: Wir wissen ja, wir sind auch in der Hyperwelt und da geht es uns gut und die andere von woher Informationen kommen, wo jetzt ein Wesen, die Psyche, das wissen wir nicht, das muss ich aber auch nicht wissen, weil es... Ja, ich komme wohl auch nicht ran.
00:55:27: Aber ich kann nur sagen, ich brauche mich nicht rumärgern, dass ich jetzt als Katholik dann den Löffel abgebe und ich fürchte ums fege Feuer und so.
00:55:36: Also,
00:55:37: Sie haben auch gar keinen Druck von außen.
00:55:38: Nein, das war Ihre Frage.
00:55:39: Viele dürfen nicht der Menschheit zur Last fallen.
00:55:42: Weil das wird ja oft uns vorgeworfen, dass wir einfach einen Druck von außen machen.
00:55:45: Ja, nein, natürlich.
00:55:47: Und es ist richtig, dass Sie das in der Imbewerbungsbogen anfragen.
00:55:51: Da muss man auch fair darüber antworten.
00:55:52: Das könnte die Missbrauchsgefahr... besteht immer.
00:55:55: Das ist klar, aber das spricht nicht dagegen, dass wir selbst bestimmt sagen, es ist gut, wenn ich das jetzt mache.
00:56:01: Das ist ein Geschenk.
00:56:02: und zurück zu der Frage.
00:56:04: Das gibt mir eine Ruhe und ich denke auch weiter über das.
00:56:08: Ich mache zum Beispiel auch das, was der meinen Hausarzt nicht sagt.
00:56:15: Der möchte ganz was anderes, eine große Operation.
00:56:17: Das mache ich einfach nicht.
00:56:18: Das brauche ich nicht.
00:56:19: Also
00:56:19: tut es auch gut, jetzt diesen Plan B im Hinterkopf zu haben, dass Sie wissen, wenn Sie nicht mehr wollen, wählen Sie sich bei uns und dann leiten wir das.
00:56:26: Ja,
00:56:27: absolut.
00:56:28: Das
00:56:29: ist schön.
00:56:30: Das
00:56:30: ist schön.
00:56:30: Für mich war das schwer, jetzt mit Ihnen ein bisschen zu reden, weil in der Theorie natürlich viel Substanz steckt.
00:56:37: Und das muss man systematisch mit allen Erkenntniszugänge.
00:56:42: Alle Faktoren müssen eine Rolle spielen und stimmig sein.
00:56:44: Man kann wahrscheinlich einen kompletten Podcast mit zwanzig Folgen alleine mit Ihnen auch führen.
00:56:49: Das können wir machen.
00:56:50: Das
00:56:50: Tolle ist, es ist überschaubar.
00:56:52: Man braucht kein besonderes Wissen.
00:56:54: Ich brauche kein Abitur, kein gar nichts.
00:56:55: Es ist genügt, wenn ich weiß, die Spiele.
00:56:57: die Selle Relativität, so wie irgendwann, gibt es keinen Raum und Zeit.
00:57:01: Aus beobachter Sicht.
00:57:02: Das langt doch.
00:57:03: Und wir können den Tag weiter genießen.
00:57:05: Vielen lieben Dank, Herr Adams, dass Sie uns so einen Einblick in Ihre Theorien gegeben haben.
00:57:09: In Ihr Buch, in Ihre Gedanken ist sehr wirklich spannend.
00:57:13: Besonders, weil ja viele sich die Frage stellen, was passiert danach.
00:57:16: Und jetzt wissen wir ja, wenn man das sich etwas zu Herzen nimmt, was Sie erzählt haben, man braucht keine Angst vor dem danach haben.
00:57:24: Es gibt eventuell eine Hyperwelt.
00:57:26: Ich sag mal, es deutet da drauf hin.
00:57:29: Natürlich jeder für sich kann selbst sich das ausmalen.
00:57:32: Da wollen wir auch nichts borschreiben.
00:57:33: Genau, es ist ein
00:57:34: Angebot.
00:57:34: Und es hat Substanz dahinter.
00:57:36: Und vielen lieben Dank, dass Sie uns da einfach mitgenommen haben und dass Sie uns auch das Vertrauen geschenkt haben.
00:57:42: Besonders weil es ist ja so ein sensibles Thema und dass Sie gleich gesagt haben, doch, das mache ich, ich möchte darüber sprechen.
00:57:48: Ja, ich habe das auch deshalb gemacht, das ist ja ein kleiner Aufwand auch für mich jetzt.
00:57:52: Ja,
00:57:52: absolut.
00:57:53: Weil ich so überzeugt bin von der Richtigkeit des Lebens auch im Detail.
00:57:58: Ansonsten habe ich ja mein Professor Taka Elas-Virginia, der das über forty-fünf Jahre schon bestätigt, dass es so ist.
00:58:05: Aber dass ich denke, Das macht Sinn, dass ich einfach von diesen Überlegungen was weitergebe und wenn da andere ein bisschen profitieren.
00:58:15: allein in der Hoffnung oder auch Überzeugung.
00:58:17: Wie Sie sind, dann ist das auch eine schöne Sache, oder?
00:58:20: Deswegen bin ich gerne gekommen.
00:58:21: Und mit
00:58:21: den Worten möchten wir uns dann auch verabschieden.
00:58:24: In der nächsten Folge ist unsere liebe Begleiterin Sonja mit dabei.
00:58:29: Sie ist halt einiger Zeit bei Sterbebegleitung mit und unterstützt auch sowohl die Sterbewilligen als auch die Angehörigen.
00:58:36: Und ja, es ist spannend, mal auch Ihre Sicht zu sehen, wie sie das Ganze empfindet.
00:58:40: Wir freuen uns auf jeden Fall auch nächste Woche auf Sonja.
00:58:43: Wir bedanken uns an Herrn dass ihr hier gewesen ist.
00:58:46: Und wir wünschen euch allen Hörern.
00:58:49: Alles Gute, eine gute Zeit bis dahin.
00:58:51: Folgt uns überall, wo ihr uns folgen wollt.
00:58:53: Schreibt gerne in die Kommentare.
00:58:55: Und bis dahin.
00:59:09: Tschüss.
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